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Hinweis für die Station Maas J. Hell Stallion Stud GmbH

Für das Jahr 2017 gilt: Die Decktaxe bei Besamung ist sofort fällig. Die Nachzahlung bei Trächtigkeit ist in jedem Fall fällig, wenn kein Attest über die Nichtträchtigkeit spätestens bis zum 15.08.2017 vorliegt und wird per Lastschrift vom angegebenen Konto eingezogen. Bei Bestellungen aus dem europäischen Ausland gilt, dass das Deckgeld sowie die Nachzahlung in einer Summe im Voraus zur Zahlung fällig ist. Bei Nichtträchigkeit wird der Betrag der Nachzahlung im Folgejahr angerechnet. In diesem Fall sind die Nichtträchtigkeiten über ein tierärztliches Attest spätestens bis zum 15.08.2017 nachzuweisen. Die Tierarztkostenpauschale beträgt sowohl bei Frischsamen (3 Rossen) als auch bei TG-Samen (2 Rossen) pro Stute 178,50 € (inkl. MwSt.) und wird vom Stationstierarzt direkt in Rechnung gestellt. Die Pauschalregelung für TG-Samen gilt für Stuten, die ein Fohlen bei Fuß haben und Stuten, die für die TG-Besamung tierärztlich geeignet sind. Für andere Stuten gilt die tierärztliche Einzelabrechnung. Unsere AGB´s sind Rechtsbestandteil und werden bei der Nutzung unserer Hengste akzeptiert.

Allgemeine Bedingungen der Deckstation,

Maas J. Hell Stallion Stud GmbH
Horster Landstraße 42, 25365 Klein Offenseth-Sparrieshoop
Andrea Konschak
Tel.: +49 (0) 4126 - 38 272, Fax: +49 (0) 4126 - 38 274
Preise und Zahlungsmodalitäten für Gefriersperma auf Anfrage.


Hiermit erkennen alle Stuteneigentümer, die die Hengste der EU-Besamungsstation Hell Stallion Stud GmbH (D-KBP-005-EWG) benutzen, nachstehende Bedingungen für alle gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsbeziehungen an. Soweit in diesen allgemeinen Deckbedingungen keine gesonderten Regelungen getroffen worden sind, gelten die Deck- bzw. Besamungsbedingungen des Holsteiner Verbandes.

Für den Einsatz eines Junghengstes (gekört im Vorjahr) gilt, dass die Anerkennung durch den Zuchtverband erst nach dem bestandenen Eignungstest gilt. Bei einem Zuchteinsatz vor diesem Zeitpunkt trägt der Stutenhalter allein das Risiko der Anerkennung.

Staatsprämienstuten wird ein Nachlass von 10% gewährt.



1. Die Decksaison beginnt am 01.02. eines jeden Jahres und endet am 15.08. eines jeden Jahres.

2. Samenbestellungen können telefonisch oder per Fax, jedoch nur bis spätestens 10.00 Uhr aufgegeben werden.
Die Fax-Nr. lautet: +(0) 4126 - 38 274. Aus der Samenbestellung müssen folgende Angaben ersichtlich sein:
    • gewünschter Hengst
    • Name und vollständige Anschrift des Stutenbesitzers
    • genaue Versandanschrift, falls diese abweichend vom
      Stutenbesitzer ist
    • Name der Stute, Lebensnummer der Stute sowie Kopie der Abstammung und  Alter
    • Mitgliedsnummer des Zuchtverbandes, dem die
      Besamung gemeldet werden soll

3. Der gelieferte Samen darf nur für die angemeldete Stute verwendet werden.

4. Eine Trächtigkeitsgarantie wird nicht übernommen. Das Deckgeld ist in jedem Fall zu entrichten.

5. Die Deckscheine sind vor der Bedeckung bei der Hengststation einzureichen. Das Deckgeld ist vor der ersten Besamung ?gegen Rechnung fällig. Bei einem Embryotransfer ist das Deckgeld für jeden gespülten Embryo zu entrichten. Sollten mehrere erfolgreiche Spülungen vorgenommen werden, wird ein Nachlass gewährt. Die Aushändigung des Deckscheins sowie die Weitergabe an den Verband erfolgt erst, wenn die gesamte Deckgeldrechnung beglichen ist.

6. Die Kosten für den Versand des Samens gehen zu Lasten des Züchters. Die Kosten belaufen sich innerhalb Deutschlands werktags auf 25,00 €, samstags auf 70,00 € inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer. Ein Versand an Sonn- und Feiertagen findet nicht statt. An diesen Tagen ist jedoch eine persönliche Abholung möglich. Innerhalb Europas, unter Ausklammerung von Deutschland, erfolgt der ?Samenversand ausschließlich von Montag bis Donnerstag. Die ?Kosten müssen einzeln erfragt werden.

7. Steht ein Hengst im Laufe der Decksaison aus besonderen Gründen (z.B. wegen Turniereinsatzes oder Krankheit) nicht zur Verfügung, besteht die Möglichkeit, TG-Sperma einzusetzen. Es wird auch die Möglichkeit eingeräumt, auf Wunsch einen anderen Hengst der Station zu nutzen. Bei der Abrechnung wird der zuerst in Anspruch genommene Hengst in Rechnung gestellt. Ein Anspruch auf Rückzahlung des Deckgeldes besteht nicht.

8. Bei stark frequentierten Hengsten wird darauf hingewiesen, dass vorrangig die Stuten auf der Station Hell Stallion Stud in Klein ?Offenseth besamt werden.

9. Bei Hengsten, die kein Deckgeldsplitting haben, gilt: die Deck-taxe verbleibt voll bei der Hengststation, wenn die Nichtträchtigkeit bis zum 15.08. des jeweiligen Jahres nicht erbracht worden ist. Bei Nichtträchtigkeit werden 50% der Decktaxe (max. 400,00 €) im ?Folgejahr gutgeschrieben.
Sonderregelungen müssen dann im Einzelfall erfragt und vereinbart werden. Ansonsten bleibt es bei der grundlegenden Regelung.

10. Die Unterstellung der Stuten erfolgt auf Gefahr und Rechnung des Eigentümers. Der Tagessatz für das Unterstellen der Stuten beträgt 14,00 € inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer.

11. Die tierärztliche Besamung und die Behandlung (Tupferprobe, gynäkologische Untersuchung etc.) erfolgt durch den Vertragstierarzt der Station Hell Stallion Stud. Die Kosten hierfür werden dem Kunden direkt in Rechnung gestellt. Die Besamungspauschale für Frischsperma beträgt 178,50 € inkl. gesetzlicher MwSt. (für 3 Rossen). Die Besamungspauschale für TG-Samen beträgt 178,50 € inkl. gesetzlicher MwSt. (für 2 Rossen). Die Pauschalregelung für TG-Samen gilt für Stuten, die ein Fohlen bei Fuß haben und Stuten, die für die TG-Besamung tierärztlich geeignet sind. Für andere Stuten gilt die tierärztliche Einzelabrechnung.

12. Eine Besamung erfolgt nur nach vorheriger Follikelkontrolle durch den Vertragstierarzt der Station. Eine Tupferprobe muss vorliegen.

13. Follikelkontrollen außerhalb der Rosse sowie zusätzliche medizinische Behandlungen, Tupferproben und Trächtigkeitskontrollen werden den Stuteneigentümern von dem Stationstierarzt gesondert in Rechnung gestellt.

14. Bei Naturdecksprüngen ist folgendes zu beachten:
a) Den Hengsten dürfen zur Bedeckung grundsätzlich nur geschlechtsgesunde Stuten zugeführt werden. Bei der Naturbedeckung ist entweder durch klinische und/oder bakteriologische Untersuchungen?(Tupferprobe) durch entsprechendes tierärztliches Attest nachzuweisen, dass die Stuten gesund sind. Aus den Erfahrungen in der Vergangenheit wird angeregt, die Untersuchung der Stutentupfer auf folgende Keime vorzunehmen:
• Betahaemolysierende Streptokokken
• Haemolysierende E Coli
• Pseudomonaden
• Klebsiellen
• Sprosspilze
• Staphylococcus aureus

Es wird darauf hingewiesen, dass für solche Untersuchungen ca. 48 bis 72 Stunden benötigt werden, was eine rechtzeitige Anmeldung zur Tupferentnahme nötig macht.
b) Dem Stationsleiter/in ist vor der Bedeckung (Natursprung) das tierärztliche Attest über das Freisein der oben genannten Keime des Stutentupfers vorzulegen. Nur danach wird eine Bedeckung im Natursprung gewährt. Das Ergebnis der Tupferuntersuchungen darf nicht älter als 6 Wochen sein und bedarf der Schriftform, mithin ?eines tierärztlichen Attestes. Auch beim Naturdecksprung wird keine Trächtigkeitsgarantie übernommen. Das Deckgeld ist in jedem Fall zu entrichten.
c) Auch hier gilt, für Stuten, die nicht aufgenommen bzw. resorbiert haben, wird die Hälfte des im Vorjahr bezahlten Deckgeldes angerechnet, sofern bis zum 15.08. eine tierärztliche Bescheinigung der Nichtträchtigkeit vorliegt. Liegt diese Bescheinigung bis zu diesem Zeitpunkt nicht vor, ist eine Anrechnung nicht möglich. Stuten, die nach dem 01.07. des jeweiligen Jahres erstmalig besamt und nicht tragend geworden sind, erhalten bei Deckgeldsplittung im Folgejahr eine Anrechnung in Höhe der geleisteten Anzahlung aus dem Vorjahr, wenn es keine Deckgeldsplittung gibt, erhalten diese im Folgejahr in der jeweiligen Preisklasse Deckgeldfreiheit.
d) Auch hier ist zu beachten, dass die tierärztliche Bescheinigung der Nichtträchtigkeit bis zum 15.08. vorliegen muss.
e) Eine Trächtigkeitsgarantie wird auch bei den Naturdecksprüngen nicht übernommen.

Eine Deckgeldanrechnung findet sowohl bei TG-Sperma, Frisch-sperma als auch bei Naturdecksprüngen jedoch nicht statt, soweit es sich um Hengste mit Deckgeldsplittung handelt. Welche Hengste dies im Einzelnen sind, kann gesondert auf der Station erfragt werden.

15. Zahlungen sind ausschließlich folgendes Konto zu leisten:
Deutschland:
Kontoinhaber:
Hell Stallion Stud GmbH
HASPA
Kontonummer: 1042224970
BLZ: 20050550

Ausland:
Kontoinhaber:
Hell Stallion Stud GmbH
HASPA
SWIFT (BIC) Code: HASPADEHHXXX
IBAN: DE 27200505501042224970

Bei einer Überweisung muss jeweils der Besitzername angegeben werden.

16. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Der Gerichtsstand ist Elmshorn bzw. Itzehoe.

Stallion Station Maas J. Hell asks all their international ?clients to contact them in regards to our service conditions in English.